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Aktuell / News

Hier finden Sie aktuelle Informationen aus der Gesundheitspolitik ...


... sowie Pressemitteilungen des Hartmannbundes:



07.03.2010  Arbeits- und Weiterbildungsbedingungen für Frauen verbessern!

Nur durch Ärztinnen ist die Versorgung künftig noch gesichert

Anlässlich des Weltfrauentages am 8. März hat der Hartmannbund an Arbeitgeber und Politik appelliert, die selbstverständliche Schaffung von familienfreundlichen Arbeitsbedingungen endlich als entscheidende Herausforderung zu begreifen. ... [mehr]

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04.03.2010  „Patientenbeauftragter muss auch mit Ärzten reden”

Winn warnt beim Patientenschutz vor „Opfer-Täter”- Debatte

Der Vorsitzende des Hartmannbundes, Prof. Dr. Kuno Winn, hat an den Patientenbeauftragten der Bundesregierung, Wolfgang Zöller, appelliert, auf dem Weg zum geplanten Patientenschutzgesetz wirklich alle beteiligten Akteure mitzunehmen. ... [mehr]

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02.03.2010  BVerfG-Urteil zur Vorratsdatenspeicherung

Hartmannbund sieht „2. Chance“ für Berufsgeheimnisträger

Im Zuge der nunmehr notwendig gewordenen Überarbeitung des umstrittenen Gesetzes zur Vorratsdatenspeicherung fordert der Hartmannbund den Gesetzgeber erneut auf, die Sonderstellung von Ärzten als Berufsgeheimnisträger zu berücksichtigen. ... [mehr]

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10.02.2010  Hartmannbund lehnt Bundesratsinitiative aus Niedersachsen ab

Janzen: Pflichttertial „Allgemeinmedizin“ im PJ ist verfehlter Aktionismus

„Richtige Diagnose – Falsche Therapie“ – mit diesen Worten hat der Vorsitzende des Ausschusses Medizinstudenten im Hartmannbund, Constantin Janzen, den niedersächsischen Bundesrats-Vorstoß für die Einführung eines verpflichtenden Ausbildungsabschnittes „Allgemeinmedizin“ während des Praktischen Jahres (PJ) kommentiert. ... [mehr]

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05.02.2010  Debatte um Zusatzbeiträge der Krankenkassen

Winn nennt Diskussion scheinheilig und feige

Der Vorsitzende des Hartmannbundes, Prof. Dr. Kuno Winn hat die Debatte um die von einigen gesetzlichen Krankenkassen angekündigten Zusatzbeiträge kritisiert. „Wer jetzt in der Diskussion so tut, als sei unser Gesundheitssystem grundsätzlich ausreichend finanziert und das Problem sei mit dem unbestritten notwendigen Bürokratieabbau bei Krankenkassen oder der dringend erforderlichen Reduktion von Arzneimittelkosten wirklich substanziell und strukturell gelöst, der schiebt das Dilemma wissentlich auf die lange Bank und weicht unbequemen Wahrheiten aus. Zu diesen Wahrheiten gehört: „Gesundheit wird teurer“, sagte Winn heute in Berlin. ... [mehr]

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